Projektzeiterfassung, die Mensch und KI zusammenführt

Jede Minute gehört zu einem Kunden, einem Projekt und am Ende auf eine Rechnung. Time Momentum erfasst deine Arbeitszeit per Timer, die Sessions deiner KI-Werkzeuge automatisch — und zeigt beides getrennt, aber im selben Projekt.

  • Gehostet in Frankfurt
  • Keine Prompts, nur Metadaten
  • In wenigen Minuten eingerichtet
Zeiterfassung mit zwei parallelen Timern, Pause und Stopp sowie dem nach Tagen gruppierten Verlauf mit Abrechenbarkeit
Der Verlauf der Zeiterfassung, nach Tagen gruppiert — mit erfundenen Beispieldaten.

Projektzeit erfassen ist leicht. Sie abrechnen nicht.

Die meisten Zeiterfassungen enden beim Stundenzettel. Danach beginnt das Abtippen — und die Arbeit deiner KI fehlt ganz.

Vergessene Timer

Ein Call zwischen zwei Aufgaben, ein Timer läuft weiter: Am Ende der Woche wird geschätzt statt erfasst.

KI-Arbeit bleibt unsichtbar

Agenten arbeiten parallel zu dir. Ohne Erfassung tauchen sie weder im Stundenzettel noch in der Kalkulation auf.

Vom Stundenzettel zur Rechnung

Zeiten exportieren, in die Rechnung übertragen, prüfen, was schon berechnet ist — jeden Monat aufs Neue.

Zeit erfassen, wie du arbeitest

Im Browser, per Taste am Stream Deck oder — mit Pro — aus der Kommandozeile.

Mehrere Timer parallel

Meeting und Umsetzung gleichzeitig? Jeder Timer läuft für sein Projekt; Pausen zählen nicht zur aktiven Dauer.

Nachtragen und korrigieren

Vergessene Zeiten trägst du nach, falsche korrigierst du — oder teilst einen Eintrag in zwei auf.

Stream Deck und Kommandozeile

Eine Taste je Projekt startet und stoppt den Timer, die laufende Zeit steht auf der Taste. Mit Pro auch per tm im Terminal.
Zum Stream-Deck-Plugin

Abrechenbar oder intern

Der Standard kommt vom Kunden oder Projekt und lässt sich je Eintrag ändern — mit Rundung und Mindestdauer, wenn du willst.

KI-Sessions daneben

Sessions aus Claude Code, Codex und Cursor erscheinen automatisch im Projekt — getrennt von deiner Zeit, nie addiert.
KI-Zeiterfassung verstehen

Beschreibung per Vorschlag

Lief parallel eine KI-Session, schlägt Time Momentum ihre Tätigkeit als Beschreibung deines Timers vor.

Von der Stunde zur Rechnung

Ohne Abtippen und ohne doppelt berechnete Zeiten.

  1. 1

    Erfassen

    Timer starten, KI-Sessions laufen automatisch ein. Jeder Eintrag weiß, ob er abrechenbar ist.

  2. 2

    Belegen

    Der Leistungsnachweis zeigt Tätigkeiten, Arbeitszeit und KI-Einsatz für den Zeitraum.

  3. 3

    Abrechnen

    Der Rechnungsassistent übernimmt alles Abrechenbare. Abgerechnete Zeiten werden markiert und nie doppelt berechnet.

Häufige Fragen

Was ist Projektzeiterfassung?

Zeiterfassung, bei der jede Minute einem Kunden und Projekt zugeordnet ist — mit dem Ziel, sie auszuwerten und abzurechnen. Anders als Arbeitszeiterfassung für die Personalabteilung geht es um Leistung für Kunden, nicht um Anwesenheit.

Kann ich mehrere Timer gleichzeitig laufen lassen?

Ja. Jeder Timer gehört zu einem Projekt und läuft unabhängig. Pausierte Timer setzt du fort, ohne dass die Pause mitzählt.

Wie kommen KI-Sessions ins Projekt?

Über einen lokalen Kollektor, der sich in die Hooks von Claude Code, Codex und Cursor einträgt. Er ordnet jede Session über den Arbeitsordner dem Projekt zu und überträgt nur Metadaten.

Kann ich Stundensätze je Projekt festlegen?

Ja. Der Satz kommt vom Kunden, solange das Projekt keinen eigenen festlegt. Für eine einzelne Rechnung kannst du ihn zusätzlich anpassen.

Ist Time Momentum für Teams geeignet?

Heute nicht. Ein Konto gehört einer Person; mehrere Nutzer in einem Workspace gibt es noch nicht. Für Freelancer und Inhaber kleiner Studios, die selbst erfassen und abrechnen, passt es.

Sieh, was jedes Projekt dich wirklich kostet.

Richte dein Konto ein, verbinde den Kollektor und sieh nach der ersten Arbeitswoche, was deine Projekte wirklich kosten und einbringen.