KI-Kosten pro Kunde erfassen und sauber abrechnen

Claude Code, Codex und Cursor erledigen einen guten Teil deiner Projektarbeit — bezahlt wird sie bisher meist von deiner Marge. Time Momentum erfasst jede KI-Session automatisch, bewertet sie in Euro und bringt sie als nachvollziehbare Position auf die Rechnung deines Kunden.

  • Gehostet in Frankfurt
  • Keine Prompts, nur Metadaten
  • In wenigen Minuten eingerichtet
Rechnungsassistent in fünf Schritten mit Abrechnungsrahmen und gefundenen Leistungen
Der Rechnungsassistent mit Arbeitszeit und KI-Nutzung als eigenen Bausteinen — mit erfundenen Beispieldaten.

Warum KI-Kosten heute selten auf der Rechnung stehen

Die Kosten sind real, aber sie hängen an keinem Kunden. Und wer nach Stunden abrechnet, verliert doppelt.

Abos und API-Kosten versickern

Die Anbieter schicken eine Monatsrechnung für alles. Welcher Kunde welchen Anteil verursacht hat, steht nirgends — also zahlst du ihn selbst.

Stundenabrechnung bestraft Tempo

Mit KI erledigst du in einer Stunde, was früher einen Tag dauerte. Rechnest du nur deine Zeit ab, sinkt dein Umsatz, je besser du wirst.

Pauschalen wirken willkürlich

Eine KI-Pauschale ohne Beleg führt zu Rückfragen. Kunden akzeptieren Kosten leichter, wenn sie sehen, woraus sie entstanden sind.

So ermittelt Time Momentum deine KI-Kosten

Automatisch, modellgenau und nachvollziehbar — du musst nichts mitschreiben.

Sessions kommen von selbst

Ein lokaler Kollektor meldet jede Session aus Claude Code, Codex und Cursor mit Laufzeit und Modell, bei Claude Code und Codex mit genauem Token-Verbrauch. Über den Arbeitsordner landet sie beim richtigen Projekt.

Modellpreise mit Gültigkeitsdatum

Jede Session wird mit dem Listenpreis bewertet, der zu ihrem Start galt — getrennt nach Input, Output, Cache-Lesen und Cache-Erzeugung. Spätere Preisänderungen verschieben alte Zahlen nicht.

Abos anteilig je Projekt

Zahlst du ein Abo wie Claude Max oder ChatGPT Pro, verteilt Time Momentum die volle Monatsgebühr nach dem Token-Anteil der Projekte in diesem Monat. So kennst du die echten Kosten je Kunde.

Agentenzeit mit eigenem Satz

Wo keine Tokens gemeldet werden — etwa bei Cursor —, bewertest du die aktive KI-Laufzeit mit einem internen Satz je Stunde oder Tag.

Drei Wege, KI auf die Rechnung zu bringen

Im Rechnungsassistenten wählst du je Rechnung, wie die KI-Nutzung des Zeitraums berechnet wird.

Kosten mit Aufschlag

Die KI-Kosten der Sessions zum Modellpreis, auf Wunsch mit prozentualem Aufschlag für Einrichtung, Prüfung und Risiko.

Token-Menge

Ein fester Preis je Million Netto-Token. Gut, wenn du mit deinem Kunden einen Satz für KI-Nutzung vereinbart hast.

Laufzeit

Die aktive Agentenlaufzeit mal Stundensatz — standardmäßig der Satz des Kunden. Passt auch für Werkzeuge ohne Token-Zahlen.

Die Positionen gliederst du je Projekt, je Modell oder je Session. Bereits abgerechnete Sessions erscheinen auf keiner zweiten Rechnung.

Ein Nachweis, der den KI-Einsatz zeigt

Dein Kunde sieht Arbeitszeit und KI-Einsatz getrennt — nicht als vermischte Summe. Das macht die KI-Position auf der Rechnung nachvollziehbar.

  • Arbeitszeit mit Tätigkeiten und KI-Sessions als eigene Bausteine — erfüllt
  • Commits als Beleg, was aus Zeit und Tokens entstanden ist — erfüllt
  • Als Anlage am Rechnungs-PDF oder als eigener Bericht — erfüllt
  • Optional mit Feld „Leistung bestätigt“ für die Abnahme — erfüllt
  • Export als PDF, Excel oder CSV — erfüllt
Festgeschriebener Leistungsnachweis mit Kennzahlen und Arbeitszeit-Tabelle, exportierbar als PDF, Excel und CSV

In drei Schritten zur ersten KI-Position

Du änderst nichts an deiner Arbeitsweise.

  1. 1

    Kollektor einrichten

    Ein Befehl im Terminal verbindet Claude Code, Codex oder Cursor. Ab dann erscheint jede Session automatisch in Time Momentum.

  2. 2

    Kosten festlegen

    Im Projekt wählst du, ob KI zu API-Preisen oder anteilig aus deinen Abos zählt. Die Modellpreise sind bereits hinterlegt.

  3. 3

    Rechnung stellen

    Im Rechnungsassistenten fügst du den Baustein KI-Nutzung hinzu, wählst den Abrechnungsweg und prüfst die Vorschau.

Abrechnen, ohne Inhalte preiszugeben

Time Momentum sieht, wie lange und mit welchem Modell gearbeitet wurde — nicht, woran.

Nur Metadaten

Werkzeug, Modell, Laufzeit, Tokens und Arbeitsordner. Prompts, Chatverläufe und Code bleiben auf deinem Rechner.

Gehostet in Frankfurt

Anwendung und Datenbank laufen in Rechenzentren in Frankfurt am Main.

Offline-fest

Ohne Verbindung merkt sich der Kollektor jede Session und liefert sie nach.

Häufige Fragen

Darf ich KI-Kosten an meine Kunden weiterberechnen?

Das regelt dein Vertrag mit dem Kunden. Üblich ist, KI-Nutzung als eigene Position auszuweisen — nach Aufwand, mit Aufschlag oder zu einem vereinbarten Satz. Time Momentum liefert dafür die Zahlen und den Beleg; eine Rechtsberatung ersetzt es nicht.

Welche Abrechnungswege gibt es für KI auf der Rechnung?

Drei: die KI-Kosten zum Modellpreis mit optionalem Aufschlag, eine Token-Menge zu einem Preis je Million Netto-Token oder die aktive Agentenlaufzeit zum Stundensatz. Du wählst je Rechnung.

Kann ich mein Claude- oder ChatGPT-Abo weiterberechnen?

Indirekt. Die anteiligen Abo-Kosten siehst du je Projekt in den Kosten und im Deckungsbeitrag. Auf der Rechnung stehen KI-Kosten zum Modellpreis, Tokens oder Laufzeit — so prüfst du, ob dein Aufschlag das Abo deckt.

Was passiert, wenn ein Anbieter seine Preise ändert?

Modellpreise sind mit Gültig-ab-Datum versioniert. Jede Session nutzt den Preis, der zu ihrem Start galt; ältere Auswertungen und Rechnungen bleiben unverändert.

Sieht mein Kunde meine Prompts?

Nein. Time Momentum kennt keine Prompts. Auf Rechnung und Nachweis stehen nur Projekt, Zeitraum, Modell, Laufzeit, Tokens und Betrag — und nur das, was du auswählst.

Funktioniert das auch mit Cursor?

Ja, über die Laufzeit. Cursor meldet über seine Hooks derzeit keine Tokens; die Sessions erscheinen mit Laufzeit und Modell und lassen sich als Agentenlaufzeit zum Stundensatz abrechnen.

Hol dir deine KI-Kosten zurück.

Richte dein Konto ein, verbinde den Kollektor und sieh nach der ersten Arbeitswoche, was deine Projekte wirklich kosten und einbringen.